Wissenswertes über den Chi-Kaffee!
Schwerpunkte im Artikel:
- Chi
- Chi Kaffee
Kurz vorab:
Chi-Kaffee wurde entwickelt, um Kaffee verträglicher zu machen – mit Akazienfaser, Mineralstoffen, Ginseng, Guarana und Reishi. Das Ergebnis ist ein cremiges, veganes Getränk, das Verdauung, Energie und Wohlbefinden unterstützt. Ideal für gesundheitsbewusste Genießer, Diäten und sanften Koffeingenuss.
Er wurde von Dr. L.M Jacob entwickelt, welcher keinerlei Verbindung zur Kaffeemarke Jacobs aufweist. Während seiner Ausbildung im Krankenhaus fiel im auf, wie viel Kaffee eigentlich getrunken wird. Doch mit der Zeit wurden die immensen Mengen nicht mehr gut vertragen, da sie überwiegend den Darm und den Magen reizten. Daher wollte er ein Kaffeegetränk herstellen, welches deutlich besser vertragen werden kann. Das erste Ergebnis war der erste Chi-Kaffee mit natürlichen Mineralstoffen und Akazienfaser-Ballaststoffen, Ginseng und Reishi-Pilz. Da der Chi-Kaffee nicht nur toll schmeckte, sondern auch seine Wirkung zeigte, folgten daraufhin noch weitere Varianten.
Warum sollte man Chi-Kaffee trinken?
Gesunder Genuss:
Der Konsum von Kaffee muss nicht zwangsläufig mit einem schlechten Gewissen in Verbindung gebracht werden. Der Chi-Kaffee ist nicht nur die gesündere Alternativ, sondern schmeckt auch richtig lecker. Durch die enthaltenden Ballaststoffe der Akazienfaser bekommt der Chi-Kaffee einen sehr samtigen und zarten Geschmack. Doch nicht nur heiß, sondern auch als Eiskaffee kann der Chi-Kaffee hervorragend getrunken werden.
Der Darm und die Verdauung
Der Chi-Kaffee liefert das basische Calcium und Magnesium, welches die normale Verdauungsfunktion unterstützt. Durch den Genuss von Chi-Kaffee kann man nicht nur die Aufnahme von wichtigen Mineralstoffen steigern, sondern auch etwas Gutes für die Verdauung tun.
Das Fasten und die Diät
Auch während des Fastens oder einer Diät, muss man nicht auf den Chi-Kaffee verzichten, weil alle Sorten zuckerarm und kalorienarm sind. Aufgrund der Akazienfaser-Ballaststoffe, welche im Chi-Kaffee enthalten sind, kann man größtenteils auf Milch verzichten und der Kaffee ist trotz allem wahnsinnig cremig.
Für Veganer geeignet
Auch für Menschen, die sich vegan ernähren, ist der Chi-Kaffee ein wahrer Genuss. Alles im Chi-Kaffee ist nämlich natürlich und vegan. Er lässt sich auch brillant mit einer pflanzlichen Milch kombinieren. Auch aufgeschäumte Soja-Drinks oder auch Hafermilch tun dem Chi-Kaffee geschmacklich keinen Abbruch.
Die Zubereitung des Chi-Kaffees
Natürlich gibt es mittlerweile eine Unmenge an verschiedenen Rezepten. Doch hier wird das Grundrezept für eine leckere Tasse Chi-Kaffee vorgestellt:
– Mit einem Wasserkocher, oder in einem Topf auf dem Herd 100 Milliliter Wasser aufkochen
– 2 Teelöffel, also 5 Gramm des Pulvers, mit dem heißen Wasser aufgießen
– Je nach Bedarf und Wunsch, ein wenig Milch, Soja-Drink oder auch Hafermilch hinzugeben
– Nach Bedarf nachsüßen, natürlich, wenn möglich, mit gesunden Alternativen zu Zucker, wie Kokosblütenzucker.
Die Wirkstoffe des Chi-Kaffees
Akazienfaser-Ballaststoffe:
Bis vor 100 Jahren sollte man noch täglich 100 Gramm Ballaststoffe aufnehmen. Doch mittlerweile halten Ernährungswissenschaftler eine Zufuhr von 30 Gramm am Tag für angemessen.
Alle Varianten des Chi-Kaffees enthalten als Basiszutat die Akazienfaser. Sie besteht aus 90 Prozent löslichen Ballaststoffen. Jede Tasse, 5 bis 6 Gramm, des Chi-Kaffees enthält also 3 bis 4 Gramm der löslichen Ballaststoffe.
Kaffee Arabica
Der Kaffee Arabica hat ein unverwechselbares Aroma und ist für die hohe Qualität auf der ganzen Welt bekannt. Die tiefroten Kaffeekirschen reifen heran und werden dann schonend geröstet und zu einem löslichen Kaffee umgewandelt.
Guarana
Da dieser Muntermacher, der aus dem Gebiet des Amazonas, kommt, sein Koffein und Guaranin sehr schonend und langsam an den Körper abgibt, benötigt man für den Chi-Kaffee viel weniger Koffein.
Reishi-Pilz
Der Reishi-Pilz, welchem Leber stärkende Wirkungen nachgesagt werden, wird seit Jahrtausenden schon in China verehrt.

