Café Roamers – ein Genuss der anderen Art

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Kurz vorab:

Der Text entführt ins Café Roamers, wo rustikale Westküstenküche, farbenfrohe Teller und hausgemachte Spezialitäten ein einzigartiges Erlebnis schaffen. Zwischen Pflanzen, Holz und Country-Musik genießt man große Portionen, kreative Gerichte und authentisches Flair – ein entspannender Kurztrip mitten in Berlin.

Das Café Roamers in Berlin Neukölln bietet die beste Möglichkeit zu bleiben für jeden, der rustikales und internationales Essen liebt und es sich einfach gut gehen lassen möchte. Von Freitag bis Sonntag, 10 bis 16 Uhr, gibt es ein großes Angebot an leckerem Essen, egal ob vegan, glutenfrei oder eben Omnivore. Hier erlebt man eine kulinarische Reise mitten an die amerikanische Westküste. Von Deutschland in wenigen Minuten nach Kalifornien. Traditionelle Küche auf neue Art erleben. Ob jung oder alt, hier findet sich für jeden etwas.

Einzigartige Spezialitäten

Die bunten Farben auf dem Teller lassen das Essen richtig strahlen und laden zu mehr ein. Selbst gemachtes Brot ist eine Selbstverständlichkeit. Mit Avocado, Hummus oder noch deftiger, für jeden ist etwas dabei. Wer es lieber süß mag, kann sich auch für ein leckeres Granola oder die sich stetig wechselnden hausgemachten Kuchen entscheiden. Ein Highlight sind allerdings die Ei-Gerichte, die je nach belieben voll beladen sind mit gebratenem Gemüse oder frischem Lachs.

Außerdem gibt es individuell gefüllte Tacos, die man sonst nicht so oft findet. Wer allerdings bei einem Salat bleiben möchte, der kann auch diesen mit regionalem Gemüse und anderen Leckereien essen. Einfache Zutaten werden zu neuem Leben erweckt und mit anderen Geschmacksrichtungen kombiniert, um so eine größtmögliche Vielfalt auf dem Teller und im Mund zu haben. So wie in Amerika auch, sind die Portionen groß genug, um auch wirklich satt zu werden, obwohl ein frische Blaubeerkuchen natürlich immer noch geht.

Tacos

Kurze Kaffeepause

… oder vielleicht doch ein Bier? Wer einmal das echte Bier aus den Amerikanischen Pubs probieren will ist hier am richtiges Platz. Original aus den Staaten natürlich. Im Café bekommt man kein Bier im Glas, sondern eben in der Dose. Und für wen das Bier zu früh ist, der kann auch sehr leckeren frisch gebrühten Kaffee und andere spezielle Heißgetränke genießen und sich von innen wärmen.

Authentizität ist das Stichwort

Seit der Gründung vor ein paar Jahren ist das Café heute nicht mehr wegzudenken. Das Roamers überzeugt mit seinem traditionelle Essen auf moderne Art. Das rustikale Konzept spiegelt sich nicht nur im Essen, sondern auch in der gemütlichen Einrichtung wider. Mit vielen Pflanzen, englischer Country Musik und dem dunklen, gemütlichen Ton des Holzes, lädt das Café ein zum Entspannen und Bleiben. Auch von außen lassen die Englisch beschrifteten Holzbretter und Pflanzen schon erkennen, dass es um viel mehr geht, als nur Essen.

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Kupferpfannen

Das Café bietet heute die Möglichkeit, kurz aus dem Alltag zu entschwinden. Die alten Camping Tassen und Gerichte in Pfannen lassen einen fast vergessen, dass man mitten in Berlin is(s)t. Das Ziel des Gründers Florian Schmidt ist, ein wohlige Atmosphäre zu vermitteln, mit der Liebe zum Detail und glücklich machendem Essen. So wird man für ein paar Stunden in ein anderes Land geschickt, zwischen Bergen und Bären und keiner anderen Aufgabe, als zu essen.

An schönen, sonnigen Tagen lässt es sich genauso gut draußen mit einem frischen Smoothie aushalten. Fast wie unter der Sonne Kaliforniens. Wer noch eins oben drauf legen möchte, kann auch gerne Englisch reden, um sich so auf das volle Abenteuer einzulassen.

Verwendete Fotos:
1. Brot. Image by Renato Canepa from Pixabay
2. Tacos. Image by Kam Mistry from Pixabay
3. Kupferpfannen. Image by Stefan Schweihofer from Pixabay
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